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CBG - Grundlagen

CBG Bundrein stimmen

1. Neue Saiten

Gönne Dir und deiner CBG einen neuen Satz Saiten. Auch gestauchte, überdehnte oder einfach nur uralte Saiten können die Ursache für eine Oktavunreinheit sein. Mit welcher Saite man die Prozedur startet, ist prinzipiell gleich.

2 Gitarre exakt stimmen

Jetzt muss das CBG von Grund auf durchgestimmt werden. Um es möglichst genau zu machen (und das ist hierbei wichtig), sollte das verwendete Stimmgerät eine gut ablesbare Anzeige besitzen. Nur so lassen sich feine Nuancen in der Oktavunreinheit der Saite auch sicher aufspüren.

3 Messen im 12. Bund

Nach dem peniblen Stimmen der Saite wird diese ganz sachte und ohne Ziehen oder übermäßigen Druck auf den 12. Bund aufgelegt – hier findet sich die Oktavlage. Heißt: Die Saite im 12. Bund anschlagen. Im besten Falle sollte nun die Anzeige des Stimmgeräts den gleichen Ton wie beim Anschlagen der leeren Saite anzeigen.

4 Stimmung gut?

Wenn die Saite den gleichen Ton bis auf den Cent ertönen lässt, dann gibt es Grund zur Freude: Du kannst getrost mit der nächsten Saite mit Schritt 3 fortfahren. Wenn die Stimmungen sich unterscheiden, tritt einer von zwei Fällen ein:
a) Die Anzeige des Tuners liegt TIEFER (Minusbereich)
b) Die Anzeige des Tuners liegt HÖHER (Plusbereich) im Gegensatz zur leer angeschlagenen Saite.

Ton zu hoch oder zu tief?:

Bei Verwendung eines chromatischen Stimmgerätes geht die Einstellung im Prinzip ganz einfach: Den Steg-Pickup einschalten (dort werden die Obertöne am deutlichsten übertragen) und das Lautstärke-Poti voll aufdrehen. Dann wird am 12. Bund der Flageolett-Ton mit dem dort gegriffenen Ton bei gleichmäßig leichtem Anschlag verglichen.

Ist der gegriffene Ton zu tief, muss der betreffende Saitenreiter etwas in Richtung Hals gestellt werden. Ist der gegriffene Ton dagegen zu hoch, wird der Saitenreiter etwas nach hinten, also weg vom Hals, eingestellt. Wichtig ist dabei, dass das Instrument in Spielhaltung genommen wird, um Tonhöhenverschiebungen durch Druck auf den Hals und die Saiten zu vermeiden, wenn die Gitarre auf dem Hals aufliegt. Apropos Tonhöhenverschiebung: Natürlich funktioniert diese Methode nicht nur mit einem Stimmgerät, sondern auch mit deinem Gehör!